Zwar befindet sich das Projekt noch nicht in einem so weit fortgeschrittenem Stadium, das es mit der eigentlichen Umsetzung losgehen kann, dennoch ist die Antwort auf die Frage, womit das Spiel letztendlich umgesetzt werden soll, sehr wichtig.

Als weiterer vielversprechender Kandidat, neben der Wintermute-Engine, gilt nun auch Visionaire. Die Vor- und Nachteile beider Umgebungen müssen jedoch noch im Detail ergründet werden.

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Damit alle Locations des Spiels auch astronomisch korrekt positioniert sind, musste erstmal Recherche für eine entsprechende Karte betrieben werden. Diese sehr detailierte Ausgabe wird den Anforderungen vermutlich genügen, auch wenn neue Orte eingefügt werden müssen, die für den Storyverlauf von Relevanz sind.

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Für manche sicherlich ein Begriff: Das Omega-Molekül. Ohne zu viel von der Story zu verraten, kann jedoch bereits angekündigt werden, das diese sehr instabile und gefährliche chemische Verbindung eine wichtige Rolle bei Star Trek: Origins spielen wird.

Von den Borg wir das Molekül wegen seiner „reinsten Perfektion“ bewundert, wenn man ihnen solche emotionalen Charakteristika zusprechen möchte. Trotz seiner enormen Komplexizität ist das Molekül voller Harmonie – Ordnung im Chaos also.

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dock

borg

defiant

Während die Story immer noch nicht zu 100% steht, geht es in Bezug auf die 3D-Modelle für das Spiel voran. Bei vielen Schiffen wird es nicht nötig sein, selbst zu modellieren, da im Grunde perfekte Varianten frei im Netz verfügbar sind, wie die obigen Beispiele beweisen.

Einzelne Locations und Hintergründe werden nach der Storyboardphase jedoch selbst angefertigt.

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Das Modell der USS Lexington in mehreren Ansichten. Die Beleuchtung ist für die geplanten Zwischensequenzen sowie Szenen-Hintergründe noch nicht final ausgearbeitet, jedoch ist schon jetzt die visuelle Qualität erkennbar.

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Die Galaxy- und die Nebula-Klasse sehen sich von außen in vielen Punkten ähnlich. Das Interior-Design der Nebula-Schiffe, die in den bisherigen Folgen von Star Trek zu sehen waren, erschien wiedersprüchlicher Weise immer komplett anders, als das der vorkommenden Galaxy-Klasse-Schiffe.

Im Spiel werde ich mich gestalterisch jedoch vermutlich stark an das Design der Enterprise halten, da es für mich keinen ersichtlichen Grund gibt, hier Abstriche zu machen.

Die Nebula-Klasse ist sogar neuer als die Galaxy, wenn ich meinen bisherigen Quellen trauen kann. In so fern spricht also auch geschichtlich nichts gegen eine entsprechende visuelle Angleichung.

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Ursprünglich mit 2368 angekündigt, hat sich die Story leicht verändert. Die Lexington dockte im Jahre 2371 an Deep Space Nine (DS9 – 3×22: Explorers) und dieses Datum soll aufgegriffen werden. Gleichzeitig kann damit das Uniformen-Problem gelöst werden, denn in diesem Jahr, ist bereits die aus Star Trek: Voyager (startete im selben Jahr ihre Reise) bekannte Uniform im Gebrauch.

Genau dieses Outfit soll nun auch die Crew der Lexington schmücken.

Die Voyager verlies DS9 vor der Lexington und so lässt sich vielleicht auch die Geschichte des Schiffs von Cpt. Janeway mit die Storyline von ST: Origins integrieren.

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Nach dem derzeitigen Stand der Story, soll die Reise der Lexington bei der Raumstation Deep Space Nine beginnen. Das Schiff soll von hier zu einer Forschungs-Mission aufbrechen, in deren Verlauf die Crew auf ein Geheimnis stoßen wird, welches die ethischen Grundsätze der Föderation auf eine harte Probe stellen wird.

Nachdem die geschichtlichen Hintergründe der Storyline soweit geklärt sind, befasse ich mich nun mit dem eigentlichen Geschehen im Spiel. Neben den Charakteren gilt es hier nun auch, die einzelnen Locations zu bestimmen.

uni-tng-3 uni-st8-1Star Trek: Origins wird im Jahr 2368, also ein Jahr nach der Schlacht um Wolf 359 spielen. Zur Zeit steht die Entscheidung aus, welche Uniformen im Spiel getragen werden. Bleibt man der Zeitlinie treu, so steht nur die Standard-TNG-Uniform zur Verfügung.

Allerdings, wenn es um Geschmack geht, gefällt die Uniform aus 2373 deutlich besser. Fest steht nur: eine der beiden wird es werden. Ich werde hier weiterhin berichten, sobald ich genaueres entschieden habe.

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Im Verlauf des Spiels trifft man auf viele neue Welten und auch andere Schiffe. Bisher ist noch unklar, ob man auch mit diesem Schmuckstück in Kontakt treten wird; eine Augenweide wäre es allemal.

In den nächsten Tagen werden an dieser Stelle noch weitere Schiffe und Locations vorgestellt werden. Gleichzeitig entwickelt sich die Story sehr vielversprechend, so das bald mit den ersten Scribbles für die eigentliche Umsetzung begonnen werden kann.