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Der Weg zur Story

von am 15. Aug. 2011, unter Origins-Entwicklung

Seit 2009 ist nun schon viel Zeit vergangen und die Berichte über den Verzug beim Skript von Star Trek 12 mehren sind und lassen Raum für Spekulationen.
Wie kann es sein, das ein (finanziell) erfolgreicher Film – und das ist ja für Hollywood der heilige Gral – so lange auf seine Fortsetzung warten muss? Ich will mich nicht an die “Woran liegt es nun wirklich”-Diskussion anschließen, die seit längerem durch Foren und Fanseiten geht, sondern Parallelen ziehen zu Star Trek: Origins.

Klar – bei unserem Projekt involvieren wir uns freiwillig in unserer Freizeit und ohne Bezahlung. Job, Familie, Privatleben geht oft vor und verzögert das es mit großen Schritten vorangeht. Ressourcen sind knapp und wenn jemand keine Zeit/Lust hat, hat man kein Mittel um entgegenzuwirken. Dennoch möchte ich ein paar Zeilen darüber verlieren, wie schwierig es sein kann, eine in sich geschlossene Storyline zu schreiben, deren Handlung spannend und deren Charaktere glaubhaft sind.

Der erste Entwurf von Origins – damals noch an Bord der USS Lexington und im TNG-Zeitalter spielend – hatte eine Grundidee: Lasst uns ein Spiel machen das mit Star Trek zu tun hat und sich mit dem Ursprung der Borg beschäftigt.

Es gab viele interessante Ansätze und zu Beginn ging es eigentlich nur darum, alles was irgendwie “Cool” war zusammen zu werfen. Damals war ich noch Einzelkämpfer und hatte mir diese fixe Idee in den Kopf gesetzt, ein Spiel wie z.B. A Final Unity im Alleingang stemmen zu können – eine Ansicht die ich mittlerweile zum Glück heute nicht mehr teile ;)
Irgendwann stellte ich fest, das die Story die ich auf – ich glaube – etwa 5 Seiten stichpunktartig heruntergeschrieben hatte sich noch besser einige hundert Jahre früher und an Bord der Enterprise NX-01 ereignen könnte.
Flux nahm die Arbeit an Origins ihre einschneidenste Wende und zugleich wuchsen damit auch die Probleme.
Während ich an Bord der Lexington schon darauf achtete, den Canon zu wahren und echte Charaktere und Ereignisse- sofern sie denn beschrieben waren – mit in den Lauf der Geschichte zu integrieren, blieb ich ansonsten recht frei in der Entwicklung der Story und konnte vieles neu erfinden.
An Bord der Enterprise jedoch, galt es eine Vielzahl bekannter Charaktere und Geschehenisse logisch und die Vorlage respektierend in Star Trek: Origins einzufügen. Anfangs ging ich noch davon aus das man auf Grundlage der zahlreichen Episoden und den vielen Informationen z.B. auf www.memory-alpha.de eine leichtere Aufgabe vor sich hat, als sich alles neu einfallen zu lassen. Sehr bald jedoch stellte ich fest, das es gerade der Canon war, der es in sich hatte ;)

Während man im Schreibfluss ist gleichzeitig darauf Acht zu geben, das man nichts schreibt was eventuell mit Episode XYZ in Konkurrenz steht ist schwieriger als man glauben mag und so nahm es einige Zeit in Anspruch bis der erste wirkliche Entwurf auf den Beinen stand.
In dieser Zeit wuchs auch das Team um Origins und so sorgen zahlreiche neue Ideen und viele Meinungen und Kritiken dazu, das viele Passagen verworfen, ergänzt und/oder hinzugefügt wurden. Alles in allem ein sehr zeitaufwändiger aber spannender Prozess, denn während man allein im stillen Kämmerchen hockt und in die Tasten haut, passiert es nur allzu oft, das man den Fokus verliert und den eigenen Wissenstand den man sich durch das Wälzen unzähliger Enzyklopädien angeeignet hat auch von seinen Lesern, respektive Spielern erwartet. Das erste Feedback war in Folge dessen niederschmetternd :) Ok, es war nicht wirklich so schlimm, aber wenn man bis eigenbrödlerisch an der Geschichte gearbeitet hat, hofft man natürlich das alle Leute sie sofort und sogleich toll finden – nun … dem war nicht (ganz) so ;)

Mittlerweile gingen wir mit der Zeit und die Story wurde in einem eigens eingerichteten Wiki gemeinsam weiterentwickelt und im Forum diskutiert. Ein Prozess der sich lange hinzog und – zugegeben – auch für einige Frustration sorgte, denn es begann ein oft zähes Hin und Her zwischen verschiedenen Story-Varianten. Hauptaugenmerk bei den Überarbeitungen lag dabei auf der Motivation einzelner Charaktere in der Handlung. Es gibt fast nichts schlimmeres in einer Erzählung, wenn man nicht nachvollziehen kann, warum der Protagonist so handelt wie er es tut. Nichts lag uns ferner als ein Niveau ala Transformers zu erreichen, mit viel bunt, aber wenig dahinter ;)  Also drehten wir uns oftmals im Kreis, erfanden, verwarfen, erfanden …

Irgendwann führte dieser Prozess dazu das bei allen die Luft raus war und es wurde Zeit für eine weitere Phase “im Stillen”, in der die gewonnen Erkenntnisse und Ideen ausgearbeitet werden sollten. Eben dieser Vorgang ist nun beendet und entstanden ist eine spannenden und mitreißende Story nebst Rätseln (diese entstanden parallel), welcher es jetzt ein Gesicht zu geben gilt. Die gemeinsame Arbeit an der Story hat selbige Erwachsen gemacht und sie ist dadurch so unendlich viel besser geworden, das ich kaum ausdrücken kann wie ich meinen Mitstreitern und Co-Autoren dankbar bin!

Natürlich wären wir selbst gern weiter, aber so wie Orci & Co es immer wieder sagen “… we didn’t want to rush it…” ;)
Es hat sich gelohnt viel Zeit und Arbeit in die Basis, in die Grundlage des Spiels zu stecken und wir hoffen nun konzentriert an der eigentlichen Umsetzung arbeiten zu können. Als erstes stehen dabei die Scribbles auf der Tagesordnung und von denen brauchen wir eine Menge ;)

Eine Erfahrung die wir machen konnten jedoch ist, das der Prozess der Storyentwicklung eigentlich nie ganz zu Ende ist… Jedoch werden die Ausschläge der Abweichungen kleiner und an diesem Punkt sind wir nun angelangt. Detailverbesserungen wird es sicher noch geben – das große Ganze jedoch steht und wartet auf seine Veröffentlichung.
Ich hoffe das gleiche lässt sich auch bald über Star Trek 12 sagen … die 2 Jahre bis jetzt haben die Autoren hoffentlich dafür aufgewendet zu verhindern, das wieder so viele kratergroße Plot-Holes das Zuschauen teilweise zur Anstrengung machen. Allerdings kann ich – nach den Jahren mit Origins – auf jeden Fall nachvollziehen, das der kreative Prozess zum Verfassen einer runden Story voller Sackgassen und Stolpersteine ist. Um so schöner ist es, wenn man am Ende eines weiteren dieser Tage den Laptop zuklappen kann und in sich fühlt “sie ist fertig!”.

Mit diesem Einblick in die bisherige Entwicklung und mit einem kurzen Auszug aus dem Prolog von Origins möchten wir Euch nun allen eine schöne Woche wünschen und wir bedanken uns ganz herzlich bei all den Fans die – obwohl noch nicht viel zu sehen ist – zu uns halten! Ihr seid die größte Motivation überhaupt!

 

Star Trek: Origins – Stand August 2011

Prolog

März 2153.

Als man am nördlichen Polarkreis auf der Erde ein vor fast 100 Jahren abgestürztes Schiff und einige Leichen findet ist die Sternenflotte sehr daran interessiert herauszufinden, was es mit diesem ungewöhnlichen Fund auf sich hat und entsendet eine Forschungsexpedition zum Absturzort.

Es ist Admiral Forrest der die Enterprise NX-01, eines der modernsten und fortschrittlichsten Schiffe seiner Zeit, um Hilfe ruft, als der Kontakt zum Forschungsteam in der Arktis abbricht und nur noch Überreste der kleinen Forschungsstation gesichert werden können.

Zu diesem Zeitpunkt wusste niemand mit welcher bösartigen Macht man es zu tun hatte. Keiner hatte je von der Spezies namens „Borg“ gehört, noch hatte man auch nur eine Ahnung davon gegen welche technologische Übermacht man gewillt war in den Kampf zu ziehen.

Paradox das diese Geschichte ihren Anfang erst in fast 200 Jahren haben wird, wenn eine Gruppe von Borg versuchen wird die Erde zu assimilieren – und als dies von der USS Enterprise unter dem Kommando von Captain Jean Luc Picard verhindert wird – den selben Versuch in der Vergangenheit kurz nach dem dritten Weltkrieg zu wiederholen. Auch hier kann die Crew der Enterprise E die Pläne der Borg vereiteln, muss dafür jedoch empfindliche Verluste hinnehmen.

Der unfassbaren Widerstands- und Anpassungsfähigkeit des Borg-Kollektivs zu trotzen ist nur wenigen gelungen und die meisten die es versuchten, fielen selber dem Hive-Bewusstsein zum Opfer. Den Tod zu finden war die eine, bewusst die eigene Existenz zu verlieren eine andere Sache. Selbst mit ansehen zu müssen wie man eigenhändig seine Kameraden, seine Freunde oder gar seine eigene Familie tötet, der Fähigkeit des eigenen Willens beraubt sich gegen die Tat zu widersetzen, muss eine grausame Erfahrung sein. Seine einstigen Gefährten dem gleichen Schicksal auszuliefern, in dem man sie mittels kleiner aus den Unterarmen hervorschnellender Röhrchen und den so in den Blutkreislauf seines Opfers injizierten Naniten in das alles beherrschende Kollektiv assimiliert, treibt diese Grausamkeit in ganz andere Dimensionen. Mütter kennen ihre Kinder nicht mehr. Brüder wenden sich gegen Ihre Geschwister. Liebende stürzen in ein tragisches Chaos voll unendlichen Leids.

Im Kollektiv gibt es nur die eine Stimme. Die Individualität ist ausradiert und existiert nur noch als ein für alle anderen im Kollektiv abrufbares Echo. Die eigenen Gedanken sind die Gedanken aller, die Gedanken aller sind die eigenen. Wie ein Bienenschwarm funktioniert das komplexe System mit all seinen Milliarden Drohnen wie ein gewaltiger Organismus, dem einzigen ideologischen Drang unterworfen zu expandieren, sich zu verbessern und die ultimative Perfektion in allem Sein zu erreichen. Wer sich diesem Streben widersetzt, wer Widerstand leistet, wird assimiliert oder vernichtet. Wer sich nicht fügt, wird ausgelöscht. Ganze Welten haben aufgehört zu existieren und die phantastischsten Kulturen wurden ihrer Eigenheiten beraubt; nur noch verstümmelt und als Teil des großen Kollektivs, vermengt mit tausenden anderen assimilierten Rassen, fristen ihre einstigen Angehörigen ein schattenhaftes Dasein. Leid, Mitgefühl, Gnade – fundamentale Werte kennen die Borg nicht. Nur der reine Wunsch nach Vollkommenheit bestimmt ihr Handeln.

Als bloße Folge dieses Strebens und zur Ausführung ihrer Pläne, assimilierten die wieder zum Leben erwachten Borg am Nordpol das Forschungsteam und flohen mit Hilfe eines Transporters von der Erde. Das Schiff war bald nicht mehr wieder zu erkennen, denn es wurde Stück für Stück verändert und aufgerüstet. Antriebssysteme, Waffen, Navigation – die Borg setzten all ihre Fähigkeiten ein, um aus dem wehrlosen Transportschiff einen ernstzunehmenden Kontrahenten zu machen.

Als es der Enterprise endlich gelingt den modifizierten Frachter aufzubringen, hat das Kollektiv an Bord bereits Vorkehrungen getroffen, um das Erdenschiff auszuschalten. Zuvor assimilierte und an Bord geholte Crewmen eines angegriffenen Frachtschiffs sabotierten vitale Systeme der Enterprise und Captain Archer hatte keine andere Wahl als die soeben geretteten Besatzungsmitglieder, über eine Druckschleuse in den freien Weltraum zu katapultieren – nur so konnten seine Crew und er die Enterprise und ihre Besatzung vor der Zerstörung bewahren.

Niemand ahnte zu diesem Zeitpunkt das neben den Borg auch noch eine weitere Partei anwesend war. Beobachtend. Passiv. Abwartend….

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The Romulan War

von am 01. Jul. 2009, unter News

Da werkelt man fleißig und überlegt sich eine spannende Geschichte in einer spannenden Epoche des Star-Trek-Universums, braucht ein bisschen länger und was ist: Man merkt man ist nicht alleine ;)

Voraussichtlich im Oktober diesen Jahres erscheint – zumindest auf englisch – Star Trek “The Romulan War” von Michael A. Martin.

romwar_01

Vorbestellen bei Amazon

Hier der Klappen-/Info-Text aus dem englischen Original:

STAR TREK: Enterprise – THE ROMULAN WAR: BENEATH THE RAPTOR’S WING
by Michael A. Martin
[trade paperback]

At the start of the twenty-second century unconditional war swept across the Earth. A war that engulfed the great and the small, the rich and the poor, giving no quarter. Each side strove for unconditional victory, and as battle built upon battle the living began to envy the dead.

Chastised by the cataclysm that they had unleashed, the governments of Earth banded together. Humanity vowed to put an end to war, and to strive for the betterment of every living creature. A united Earth created Starfleet, an interstellar agency, whose mission was to explore the cosmos, to come in peace for all mankind. A naïve wish, yet man persists in the belief that peace is the way. Banding together with other powers to form a Coalition of Planets, humanity hopes that the strength each can offer the other, will allow for peaceful exploration.

The rise of the Coalition strikes dread within the Romulan Star Empire. They feel the growing reach will cut them off from is rightfully theirs. But, the Romulans know that the alliance is fragile, that the correct strategy could turn allies into foes. Perfecting a way of remotely controlling Coalition ships and using them as weapons against each other, the Romulans hope to driving a wedge of suspicion and mistrust between these new allies.

One ship, one Starfleet captain uncovers this insidious plot, Jonathan Archer of the Enterprise. Determined not to lose what they have gained, out manned and out gunned, the captains of Starfleet stand tall vowing to defend every inch of Coalition space. The tide begins to turn. The Romulans now plan to strike at what they see as the heart of their problem. With nothing left to lose the Romulan Star Empire engages in all out war against humanity, determined once and for all to stop the human menace from spreading across the galaxy.

Wir sind gespannt auf diese Fiktion, wenden uns nun aber wieder unserer Story zu, die in einem Buch durchaus auch eine gute Figur machen würde ;)

Quelle: www.trekmovie.com

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Ich will einen Director's Cut!

von am 15. Mai. 2009, unter News

stxiBei einer Sondervorstellung in Los Angeles standen die Drehbuch-Autoren von Star Trek XI, Orci & Krutzman, Rede und Antwort und erklärten einige der Szenen die es vermochten so machem Star Trek Fan die Tränen in die Augen zu treiben – im negativen Sinne…

Im Blog Darth Mojo sind die Antworten auf viele Fragen erschienen und da die meisten “Probleme” offenbar durch die Schere im Schneide-Raum entstanden, bin ich für einen Director’s Cut- oder Special-Edition-Release von Star Trek XI!

Denn: Mit der Erläuterung funktioniert der Film viel eher, als ohne.

Seht selbst…

*** AB HIER SPOILER ***

Hier die Erklärungen von Orci & Krutzman zusammen mit dem Kommentaren vom Blog-Autor, darthmojo:

WHY TIME TRAVEL?

Many (including myself) have wondered what the point was of going to such great lengths to reconcile existing Star Trek cannon with a new story. Why bother with all this alternate-timeline hooey? If you’re rebooting the franchise and starting over, then just start over! The problem with that, according to Kurtzman & Orci, is that audiences might have assumed this new movie was simply an attempt to tell a story about Kirk & Spock from back before the original series, and everything that happened in Trek lore is still destined to happen. Where’s the fun in watching this crew take on the galaxy if we know Kirk will eventually be killed by Soren, Spock will become an ambassador to Romulus and everyone else lives? By history being altered, nothing has yet been written – Kirk really could die on the next mission and Khan might end up selling shoes. With a whole new timeline, stories are no longer beholden to “established” history and while everything we know and love is still there, how it plays out is no longer written. If you’ll pardon the cliche, essentially it means that everything old is new again!

THE CORVETTE

A deleted scene established that Kirk’s stepdad is a real bad mofo, and he forces young Kirk to wax & polish the car. He threatens that if he finds even one spec of dirt, he’s going to beat the kid senseless (I still think it’s a dumb scene, but at least this provides a lot more motivation for it). Other tidbits about this scene: The Beastie Boys song may be a blatant attempt to make Star Trek seem more hip, but if you look closely at the dashboard, the station playing it is listed as ”oldies.” Also, what the hell is a cliff like this doing in famously flat Iowa? Again, close eyes will see that the sign Kirk blows through reads “quarry” (i.e. a man-made pit). Another scene of 10 year old Kirk that didn’t make the final cut (I’m not sure if it was filmed or not) also involved a young Carol Marcus! Props to the boys for diving so deeply into the Trek mythos (they both admit to being Wrath of Khan junkies).

FAMILIES ON BOARD?

A fan asked why George Kirk’s pregnant wife was on board the USS Kelvin, since families weren’t supposed to be brought on board until the Next Gendays. “Because she’s a Starfleet officer” explained the dynamic duo. This is also alluded to in another line about Kirk’s mother being off-world.

25 YEAR WAIT

After the incident with the USS Kelvin, did Nero and his crew really just hang around the black hole for 25 years, playing Fizbin and waiting for Spock to emerge? Couldn’t they have used that time to, say, help Romulus avert eventual disaster? Turns out a major cut scene explains what happened during that time frame. After being rammed by the Kelvin, Nero’s ship was crippled; a convoy of Klingon Warbirds captured the crew and held them in a prison camp for all those years. Eventually the Romulans escaped, reclaimed their ship, blew up 47 Klingon vessels and returned to their mission (some of this is discussed in dialog which remains in the film). The good news is that these scenes were completed and there is hope they may surface on the DVD.

COINCIDENCE ON HOTH

The motherlode of the film’s many handy coincidences involves the banished Kirk conveniently running into Spock Prime (as the writers coined him early on) in his cave on Delta Vega. Much to my surprise and delight, even this jaw-dropping moment has an explanation! In the minds of the creators, the focus of the plot is that Nero’s destruction of the timeline has altered history to the point that the all important friendship of Kirk and Spock is now threatened. If these two don’t come together, the fabric of space and time itself is endangered (as we have witnessed by the universe itself being saved countless times over the last 40 years). Kirk “coincidentally” running into Spock Prime is an example of fate itself trying to bring these two together. That’s how important it is. In fact a line about this was included during Spock Prime’s mind-meld speech, but was removed at the last minute (the writers said this particular was labored over more than any other section of the script and they now regret not including the line about fate). While this doesn’t completely forgive a very hackneyed sequence, it does address the most egregious moment in the film and I appreciate that an attempt was made to address it. In the wake of criticism over this scene, perhaps the line will be restored for the DVD release. It would make a world of difference.

NEXT ON JERRY SPRINGER

A lot of people found themselves scratching their heads over the unlikely romantic pairing of Spock and Uhura. The inspiration for this came from the original series, where apparently there are scenes of these two flirting (if anyone reading this remembers which episodes they’re talking about, please fill us in). Since the rough-and-tumble badboy is always the one to get the girl, the writers wanted to pair Uhura up with the less obvious choice. Besides, since Uhura is a smart, mature woman, they felt that she would probably gravitate towards the more interesting, intellectually mature man.

GREEN GIRL BLUES

There was a lot more material further explaining Kirk’s relationship with the hot green chick. Since she worked in the computer lab, Kirk was essentially sleeping with her to gain access to the simulation computer so he could cheat on the Kobyashi Maru. In a cut scene, Kirk tells her that if she gets an email from him while he’s taking the test, she should open it; she does, and it launches a virus which installs his cheat-patch.

SPOCK, MEET SPOCK

Why didn’t the universe explode when Spock Prime met New Spock? What about all the time-honored SF theories that going back in time and meeting yourself will lead to anti matter explosions, tears in the fabric of space/time and dogs and cats living together? In doing their research on the latest fringe science theories, the current thinking is that events which create huge paradoxes (like going back in time and killing your grandfather) no longer will result in cataclysm, but the instant creation of an alternate universe which allows for the new reality (and I’ll back them up on this, since I’ve read material on the subject that basically says the same thing).

ALL BLOWED UP

Why did Kirk feel the need to fire all weapons at a doomed ship? After all, Nero’s vessel was mere seconds away from being crushed inside the black hole. Not true, said the Trek scribes – Nero’s ship was built to travel through black holes, so if Kirk hadn’t done anything, the bad guys would have slipped away and emerged god knows where (and when) ready to do more evil.

LENS FLARES: THE MOVIE

Why on Earth did JJ Abrams turn Star Trek into a two-hour commercial for lens flare plugins? I have to admit, upon my second viewing of the film I found this visual motif to be highly distracting and irritating. Flares, reflections and luminous ghosts simply appear everywhere, even without any obvious sources. The reason? JJ wanted a visual metaphor that stated “we have a bright future ahead of us.” No, I’m not making this up.

EXPLOSION SURFING

Would creating a big explosion on the event horizon of a black hole really create a shockwave that the Enterprise could surf to safety? No. But the explosion would alter the nature of the event horizon and create a space-time ripple that would… do something. Ok, my memory of this answer is a little shaky, but the pair did impress the crowd with a well researched solution that did make sense – you’ll have to listen to the podcast for the details.
Overall, I have to offer props to Kurtzman & Orci for having good answers to just about every moment in the film that elicited a “WTF?” Had some of these cut scenes and dialog been retained, the truck-sized holes in plot and logic might have just been big enough to squeeze a Smart car through. I’m impressed that so much thought did go into moments that most people wouldn’t think twice about – but, then again, give me a million dollars and a year to write a Star Trek movie and I guarantee you I’ll do a whole lot a thinkin’!

Quelle: Darth Mojo

Einzig die Frage warum man ein schwarzes Loch im Innern eines Planeten erzeugen muss (!) wird nicht beantwortet, aber vielleicht bekommt man ja bald auch für diesen Stolperstein eine Brücke…

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn es tatsächlich eine “richtige” Version des Films in den Handel schaffen würde und werde auf jeden Fall die Augen offen halten.

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Auf zum Feinschliff

von am 11. Mai. 2009, unter Origins-Entwicklung

Nachdem die Story von Star Trek: Origins nun endlich fertiggestellt ist, widmen wir uns nun dem Feinschliff und der Ausarbeitung der Dialoge sowie der Locations.

Natürlich werden wir uns hier ein paar wirklich kniffelige Rätsel überlegen, damit auch Adventure-Puristen auf Ihre Kosten kommen, aber keine Sorge – für all die anderen – wir achten darauf das alles schaff- und spielbar bleibt ;)

Damit hier demnächst auch die Vorfreude geschürt wird, arbeiten wir parallel noch an einer kleinen Besonderheit – also: immer mal wieder vorbeischauen ;)

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Tag der Arbeit ;)

von am 01. Mai. 2009, unter Origins-Entwicklung

Intriegen, Spannung, Action, Täuschung … Star Trek: Origins hat viel zu bieten.
Der Feiertag eignet sich perfekt dafür wieder in die Tasten zu hauen und endlich das große Finale in Buchstaben, Sätze und Kapitel zu bannen.

Das wird ein hartes Stück Arbeit für die Crew der Enterprise – einer solchen Bedrohung standen sie bisher noch nie gegenüber!

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Befürchtungen – zum Teil aufgehoben :)

von am 28. Apr. 2009, unter News

Da fällt einem ein Stein vom Herzen :)
Lange Zeit bengten wir ob die Geschichten von Star Trek XI bzw. Countdown evtl. zur Story von Origins querschießen würden, jedoch kann ich nun nach der Lektüre des sehr gut gemachten Comics erleichtert behaupten: Nein – das passt! :D

Im Gegenteil. Manche Dinge – die ich hier natürlich nicht näher benennen kann – ergänzen sich sogar recht gut.

Sehr gut Herr Orci, Herr Krutzman … die Sammelklage von millionen Star Trek: Origins-Fans wird ausbleiben. Alles schön “Canon” bis jetzt ;)

star-trek-countdownDer romulanische Senat – Star Trek Countdown

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2160

von am 28. Jan. 2009, unter Origins-Entwicklung

birdofpreys

Ein spannendes Jahr…
Fünf Jahre nach “Terra Prime”.
Ein Jahr vor “These are the Voyages”.
Das vierte Jahr des terranisch-romulanischen Krieges.

Das Jahr in dem die Geschehenisse von “Star Trek: Origins” spielen werden.

Nach dem etwas enttäuschenden “Finale” von ENT, bringt dieses Spiel – sobald es endlich fertig ist ;) – hoffentlich die Fan-Base wieder etwas in Bewegung und zeigt, das man nicht nur auf den neuen Film warten muss, sondern noch mehr in Sachen “Star Trek” passiert ;)

Da die Story und das Spiel-Konzept im Grunde schon soweit sind, das man auf Akquise nach helfenden Händen gehen kann, wird hoffentlich nicht mehr allzuviel Zeit vergehen, bis es hier wieder Neuigkeiten gibt.

Bleibt also gespannt.

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Teufel im Detail

von am 27. Jan. 2009, unter Origins-Entwicklung

Um dieses Projekt ist es lange wieder ruhig geworden, aber das Schreiben einer guten Story unter den Umständen eben nicht einfach mal nur Zeit dafür zu haben, ist gar nicht so einfach.

Nichtsdestotrotz: Wir nähern uns einer finalen Version. Der Schluß-Teil benötigt noch etwas Feinschliff, aber dann steht die Geschichte um Star Trek: Origins.

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Storyelement

von am 18. Jul. 2007, unter Origins-Entwicklung

omega

Für manche sicherlich ein Begriff: Das Omega-Molekül. Ohne zu viel von der Story zu verraten, kann jedoch bereits angekündigt werden, das diese sehr instabile und gefährliche chemische Verbindung eine wichtige Rolle bei Star Trek: Origins spielen wird.

Von den Borg wir das Molekül wegen seiner “reinsten Perfektion” bewundert, wenn man ihnen solche emotionalen Charakteristika zusprechen möchte. Trotz seiner enormen Komplexizität ist das Molekül voller Harmonie – Ordnung im Chaos also.

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