Frohe Weihnachten
von mr_werns am 24. Dez. 2011, unter News

(Origineller Star-Trek-Weihnachtsschmuck von etsy)
Das Team von Star Trek: Origins wünscht Euch allen ein besinnliches und fröhliches Weihnachtsfest!
Genießt die Tage zwischen den Jahren und nutzt die Zeit, um sie mit Eurer Familie und/oder Euren Lieben zu verbringen.
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Bestandsaufnahme
von mr_werns am 01. Dez. 2011, unter Origins-Entwicklung

Nachdem ein notwendig gewordener Serverumzug jetzt vollständig und problemfrei vollzogen ist, habe ich eine kurze Bestandsaufnahme für Euch – zum einen zum Stand der Entwicklung, zum anderen zu dem, was Euch im Spiel erwarten wird.
Um es vorweg zu nehmen: Wir bewegen uns sicher nicht mit Siebenmeilenstiefeln voran, aber wir kommen voran. Zum Jahresende werden die letzten Rätsel fertig konzipiert sein und dann geht es mit der eigentlichen Umsetzung los.
Letztere hat aber bereits ebenfalls, in Form von Konzeptzeichnungen zu den Locations, begonnen.
Was wir nach wie vor händeringend suchen sind Charakter-Artists. Natürlich brauchen wir auch Unterstützung bei der Erstellung der Hintergründe, aber bei den Charakteren klafft momentan noch eine Lücke.
Wer uns also helfen kann und will: Unter info@startrekorigins.de freuen wir uns sehr auf Euren Kontakt.
Damit Ihr wisst worauf Ihr Euch einlasst, bzw. was den Spieler erwartet, hier nun der Status Quo zum Inhalt und Umfang des Spiels (soweit es geht spoilerfrei
:
- 1 zusammenhängende Story
- 10 Kapitel insgesamt – 9 davon spielbar
- 3 bereiste Planeten (Stationen und andere Schiffe nicht mitgezählt)
- 17 handelnde (Haupt-)charaktere
- 152 Locations/Szenen (es werden vermutlich mehr)
- 38 Cutscenes (es werden vermutlich mehr)
- 1 Redshirt (einer muss, einer reicht
)
Wir freuen uns sehr auf die spannende Zeit, in der Origins endlich ein Gesicht erhält und danken Euch für Eure Geduld und Eure Teilnahme hier und auf unserer Facebookseite.
LLAP
Euer Origins-Team
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To boldly go…
von mr_werns am 20. Okt. 2011, unter News
Wer hat sich nicht schon mal vorgestellt ein eigenes Raumfahrzeug ins All zu befördern? Jeder der sich ernsthaft mal mit den Hürden die Erdanziehung und die Atmosphäre zu überwinden beschäftigt hat weiß, das man sehr schnell an einen Punkt kommt an dem es heißt “Ok, das könnte funktionieren … aber es kostet vermutlich eine Menge Geld”.
Die Lösung für dieses Problem ist so simpel, das ich mich frage warum sowas bisher noch kein anderer gemacht hat: Man tut sich zusammen und teilt sich die Kosten.
Das KickStarter-Projekt “KickSat” hat sich genau das zum Ziel gemacht und es lässt Euch partizipieren, in dem jeder der sich finanziell beteiligt mehr oder weniger “mit ins All fliegt”. Bei 300 $ gibt’s z.B. den eigenen sogenannten Sprite … eine Art Mini-Satellit, welcher ein z.B. mit den eigenen Initialien definierbares Radiosignal aussendet. Aber es geht auch noch komplexer
In wie weit das jetzt sinnvoll ist und nicht vielleicht sogar eher in die Richtung “Mehr Schrott ins Weltall” geht, sei mal dahin gestellt… Der Gedanke den eigenen Satelliten im Orbit zu haben ist in jedem Fall ziemlich cool
Aber macht Euch einfach selbst ein Bild:
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Star Trek Day auf Pro Sieben
von mr_werns am 20. Sep. 2011, unter News
Alle TV-Gucker unter Euch sollten sich am Sonntag den 25. September nicht viel vornehmen.
Pro Sieben veranstaltet einen Star Trek Day und zeigt …
8:40 Uhr – “Star Trek – Der Film”
11:15 Uhr – “Star Trek IV – Zurück in die Gegenwart”
13:45 Uhr – “Star Trek VII – Treffen der Generationen”
16:00 Uhr – “Star Trek IX – Der Aufstand”
18:10 Uhr – “Die Simpsons” mit zwei Trek-Folgen.
20:15 Uhr – “Star Trek XI”
22:50 Uhr – “Star Trek X – Nemesis”
Zwar nicht so ganz die korrekte Reihenfolge, aber dennoch schön zu sehen, das Star Trek immer noch für ein Special gut ist
Hier der Trailer zum TV-Event:
via Trekzone
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45 Jahre Star Trek
von mr_werns am 08. Sep. 2011, unter News
Heute vor 45 Jahren, am 08. September 1966 strahlte NBC die erste Folge von “Star Trek – Raumschiff Enterprise” aus.
Zu diesem beeindruckenden Jubiläum gratulieren auch wir ganz herzlich und hoffen als treue Fans auf nochmal soviele Jahre.
Das Maß an technischer Inspiration und der positive Blick auf die Zukunft sind wohl von keinem anderen Franchise erreicht worden und somit ist Star Trek mehr als nur ein paar Serien und mittlerweile 11 Kinofilme – Star Trek ist ein Phänomen das über Generationen hinweg begeistert hat und es noch heute tut. Wir sind sehr motiviert mit Origins einen weiteren Teil hierzu beizutragen und danken für Eure Unterstützung und Euer Interesse.
Wir sind gespannt darauf wie es weitergeht und freuen uns darauf mit Euch dahin zu gehen wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist
Live long and prosper!
(nicht auf die Jahreszahlen achten
)
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Der Weg zur Story
von mr_werns am 15. Aug. 2011, unter Origins-Entwicklung
Seit 2009 ist nun schon viel Zeit vergangen und die Berichte über den Verzug beim Skript von Star Trek 12 mehren sind und lassen Raum für Spekulationen.
Wie kann es sein, das ein (finanziell) erfolgreicher Film – und das ist ja für Hollywood der heilige Gral – so lange auf seine Fortsetzung warten muss? Ich will mich nicht an die “Woran liegt es nun wirklich”-Diskussion anschließen, die seit längerem durch Foren und Fanseiten geht, sondern Parallelen ziehen zu Star Trek: Origins.
Klar – bei unserem Projekt involvieren wir uns freiwillig in unserer Freizeit und ohne Bezahlung. Job, Familie, Privatleben geht oft vor und verzögert das es mit großen Schritten vorangeht. Ressourcen sind knapp und wenn jemand keine Zeit/Lust hat, hat man kein Mittel um entgegenzuwirken. Dennoch möchte ich ein paar Zeilen darüber verlieren, wie schwierig es sein kann, eine in sich geschlossene Storyline zu schreiben, deren Handlung spannend und deren Charaktere glaubhaft sind.
Der erste Entwurf von Origins – damals noch an Bord der USS Lexington und im TNG-Zeitalter spielend – hatte eine Grundidee: Lasst uns ein Spiel machen das mit Star Trek zu tun hat und sich mit dem Ursprung der Borg beschäftigt.
Es gab viele interessante Ansätze und zu Beginn ging es eigentlich nur darum, alles was irgendwie “Cool” war zusammen zu werfen. Damals war ich noch Einzelkämpfer und hatte mir diese fixe Idee in den Kopf gesetzt, ein Spiel wie z.B. A Final Unity im Alleingang stemmen zu können – eine Ansicht die ich mittlerweile zum Glück heute nicht mehr teile ![]()
Irgendwann stellte ich fest, das die Story die ich auf – ich glaube – etwa 5 Seiten stichpunktartig heruntergeschrieben hatte sich noch besser einige hundert Jahre früher und an Bord der Enterprise NX-01 ereignen könnte.
Flux nahm die Arbeit an Origins ihre einschneidenste Wende und zugleich wuchsen damit auch die Probleme.
Während ich an Bord der Lexington schon darauf achtete, den Canon zu wahren und echte Charaktere und Ereignisse- sofern sie denn beschrieben waren – mit in den Lauf der Geschichte zu integrieren, blieb ich ansonsten recht frei in der Entwicklung der Story und konnte vieles neu erfinden.
An Bord der Enterprise jedoch, galt es eine Vielzahl bekannter Charaktere und Geschehenisse logisch und die Vorlage respektierend in Star Trek: Origins einzufügen. Anfangs ging ich noch davon aus das man auf Grundlage der zahlreichen Episoden und den vielen Informationen z.B. auf www.memory-alpha.de eine leichtere Aufgabe vor sich hat, als sich alles neu einfallen zu lassen. Sehr bald jedoch stellte ich fest, das es gerade der Canon war, der es in sich hatte
Während man im Schreibfluss ist gleichzeitig darauf Acht zu geben, das man nichts schreibt was eventuell mit Episode XYZ in Konkurrenz steht ist schwieriger als man glauben mag und so nahm es einige Zeit in Anspruch bis der erste wirkliche Entwurf auf den Beinen stand.
In dieser Zeit wuchs auch das Team um Origins und so sorgen zahlreiche neue Ideen und viele Meinungen und Kritiken dazu, das viele Passagen verworfen, ergänzt und/oder hinzugefügt wurden. Alles in allem ein sehr zeitaufwändiger aber spannender Prozess, denn während man allein im stillen Kämmerchen hockt und in die Tasten haut, passiert es nur allzu oft, das man den Fokus verliert und den eigenen Wissenstand den man sich durch das Wälzen unzähliger Enzyklopädien angeeignet hat auch von seinen Lesern, respektive Spielern erwartet. Das erste Feedback war in Folge dessen niederschmetternd
Ok, es war nicht wirklich so schlimm, aber wenn man bis eigenbrödlerisch an der Geschichte gearbeitet hat, hofft man natürlich das alle Leute sie sofort und sogleich toll finden – nun … dem war nicht (ganz) so
Mittlerweile gingen wir mit der Zeit und die Story wurde in einem eigens eingerichteten Wiki gemeinsam weiterentwickelt und im Forum diskutiert. Ein Prozess der sich lange hinzog und – zugegeben – auch für einige Frustration sorgte, denn es begann ein oft zähes Hin und Her zwischen verschiedenen Story-Varianten. Hauptaugenmerk bei den Überarbeitungen lag dabei auf der Motivation einzelner Charaktere in der Handlung. Es gibt fast nichts schlimmeres in einer Erzählung, wenn man nicht nachvollziehen kann, warum der Protagonist so handelt wie er es tut. Nichts lag uns ferner als ein Niveau ala Transformers zu erreichen, mit viel bunt, aber wenig dahinter
Also drehten wir uns oftmals im Kreis, erfanden, verwarfen, erfanden …
Irgendwann führte dieser Prozess dazu das bei allen die Luft raus war und es wurde Zeit für eine weitere Phase “im Stillen”, in der die gewonnen Erkenntnisse und Ideen ausgearbeitet werden sollten. Eben dieser Vorgang ist nun beendet und entstanden ist eine spannenden und mitreißende Story nebst Rätseln (diese entstanden parallel), welcher es jetzt ein Gesicht zu geben gilt. Die gemeinsame Arbeit an der Story hat selbige Erwachsen gemacht und sie ist dadurch so unendlich viel besser geworden, das ich kaum ausdrücken kann wie ich meinen Mitstreitern und Co-Autoren dankbar bin!
Natürlich wären wir selbst gern weiter, aber so wie Orci & Co es immer wieder sagen “… we didn’t want to rush it…” ![]()
Es hat sich gelohnt viel Zeit und Arbeit in die Basis, in die Grundlage des Spiels zu stecken und wir hoffen nun konzentriert an der eigentlichen Umsetzung arbeiten zu können. Als erstes stehen dabei die Scribbles auf der Tagesordnung und von denen brauchen wir eine Menge
Eine Erfahrung die wir machen konnten jedoch ist, das der Prozess der Storyentwicklung eigentlich nie ganz zu Ende ist… Jedoch werden die Ausschläge der Abweichungen kleiner und an diesem Punkt sind wir nun angelangt. Detailverbesserungen wird es sicher noch geben – das große Ganze jedoch steht und wartet auf seine Veröffentlichung.
Ich hoffe das gleiche lässt sich auch bald über Star Trek 12 sagen … die 2 Jahre bis jetzt haben die Autoren hoffentlich dafür aufgewendet zu verhindern, das wieder so viele kratergroße Plot-Holes das Zuschauen teilweise zur Anstrengung machen. Allerdings kann ich – nach den Jahren mit Origins – auf jeden Fall nachvollziehen, das der kreative Prozess zum Verfassen einer runden Story voller Sackgassen und Stolpersteine ist. Um so schöner ist es, wenn man am Ende eines weiteren dieser Tage den Laptop zuklappen kann und in sich fühlt “sie ist fertig!”.
Mit diesem Einblick in die bisherige Entwicklung und mit einem kurzen Auszug aus dem Prolog von Origins möchten wir Euch nun allen eine schöne Woche wünschen und wir bedanken uns ganz herzlich bei all den Fans die – obwohl noch nicht viel zu sehen ist – zu uns halten! Ihr seid die größte Motivation überhaupt!
Star Trek: Origins – Stand August 2011
Prolog
März 2153.
Als man am nördlichen Polarkreis auf der Erde ein vor fast 100 Jahren abgestürztes Schiff und einige Leichen findet ist die Sternenflotte sehr daran interessiert herauszufinden, was es mit diesem ungewöhnlichen Fund auf sich hat und entsendet eine Forschungsexpedition zum Absturzort.
Es ist Admiral Forrest der die Enterprise NX-01, eines der modernsten und fortschrittlichsten Schiffe seiner Zeit, um Hilfe ruft, als der Kontakt zum Forschungsteam in der Arktis abbricht und nur noch Überreste der kleinen Forschungsstation gesichert werden können.
Zu diesem Zeitpunkt wusste niemand mit welcher bösartigen Macht man es zu tun hatte. Keiner hatte je von der Spezies namens „Borg“ gehört, noch hatte man auch nur eine Ahnung davon gegen welche technologische Übermacht man gewillt war in den Kampf zu ziehen.
Paradox das diese Geschichte ihren Anfang erst in fast 200 Jahren haben wird, wenn eine Gruppe von Borg versuchen wird die Erde zu assimilieren – und als dies von der USS Enterprise unter dem Kommando von Captain Jean Luc Picard verhindert wird – den selben Versuch in der Vergangenheit kurz nach dem dritten Weltkrieg zu wiederholen. Auch hier kann die Crew der Enterprise E die Pläne der Borg vereiteln, muss dafür jedoch empfindliche Verluste hinnehmen.
Der unfassbaren Widerstands- und Anpassungsfähigkeit des Borg-Kollektivs zu trotzen ist nur wenigen gelungen und die meisten die es versuchten, fielen selber dem Hive-Bewusstsein zum Opfer. Den Tod zu finden war die eine, bewusst die eigene Existenz zu verlieren eine andere Sache. Selbst mit ansehen zu müssen wie man eigenhändig seine Kameraden, seine Freunde oder gar seine eigene Familie tötet, der Fähigkeit des eigenen Willens beraubt sich gegen die Tat zu widersetzen, muss eine grausame Erfahrung sein. Seine einstigen Gefährten dem gleichen Schicksal auszuliefern, in dem man sie mittels kleiner aus den Unterarmen hervorschnellender Röhrchen und den so in den Blutkreislauf seines Opfers injizierten Naniten in das alles beherrschende Kollektiv assimiliert, treibt diese Grausamkeit in ganz andere Dimensionen. Mütter kennen ihre Kinder nicht mehr. Brüder wenden sich gegen Ihre Geschwister. Liebende stürzen in ein tragisches Chaos voll unendlichen Leids.
Im Kollektiv gibt es nur die eine Stimme. Die Individualität ist ausradiert und existiert nur noch als ein für alle anderen im Kollektiv abrufbares Echo. Die eigenen Gedanken sind die Gedanken aller, die Gedanken aller sind die eigenen. Wie ein Bienenschwarm funktioniert das komplexe System mit all seinen Milliarden Drohnen wie ein gewaltiger Organismus, dem einzigen ideologischen Drang unterworfen zu expandieren, sich zu verbessern und die ultimative Perfektion in allem Sein zu erreichen. Wer sich diesem Streben widersetzt, wer Widerstand leistet, wird assimiliert oder vernichtet. Wer sich nicht fügt, wird ausgelöscht. Ganze Welten haben aufgehört zu existieren und die phantastischsten Kulturen wurden ihrer Eigenheiten beraubt; nur noch verstümmelt und als Teil des großen Kollektivs, vermengt mit tausenden anderen assimilierten Rassen, fristen ihre einstigen Angehörigen ein schattenhaftes Dasein. Leid, Mitgefühl, Gnade – fundamentale Werte kennen die Borg nicht. Nur der reine Wunsch nach Vollkommenheit bestimmt ihr Handeln.
Als bloße Folge dieses Strebens und zur Ausführung ihrer Pläne, assimilierten die wieder zum Leben erwachten Borg am Nordpol das Forschungsteam und flohen mit Hilfe eines Transporters von der Erde. Das Schiff war bald nicht mehr wieder zu erkennen, denn es wurde Stück für Stück verändert und aufgerüstet. Antriebssysteme, Waffen, Navigation – die Borg setzten all ihre Fähigkeiten ein, um aus dem wehrlosen Transportschiff einen ernstzunehmenden Kontrahenten zu machen.
Als es der Enterprise endlich gelingt den modifizierten Frachter aufzubringen, hat das Kollektiv an Bord bereits Vorkehrungen getroffen, um das Erdenschiff auszuschalten. Zuvor assimilierte und an Bord geholte Crewmen eines angegriffenen Frachtschiffs sabotierten vitale Systeme der Enterprise und Captain Archer hatte keine andere Wahl als die soeben geretteten Besatzungsmitglieder, über eine Druckschleuse in den freien Weltraum zu katapultieren – nur so konnten seine Crew und er die Enterprise und ihre Besatzung vor der Zerstörung bewahren.
Niemand ahnte zu diesem Zeitpunkt das neben den Borg auch noch eine weitere Partei anwesend war. Beobachtend. Passiv. Abwartend….
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Enterprise NX-01 1/850 von Bandai
von mr_werns am 06. Jul. 2011, unter Origins-Entwicklung
Ok, das ist keine wirkliche Fortschrittsmeldung zum Spiel, aber gehört doch irgendwie dazu
Schließlich braucht man ja auch Anschauungsmaterial für etwaige Outside-Shots im Game und ganz abgesehen davon gehört zum Nerdsein ja auch der Besitz von Gegenständen die neben ihrer Existenz keinen weiteren Nutzen haben dazu
Via Facebook habe ich ja bereits einige Bilder vom Zusammenbau veröffentlicht. Dieser ist wirklich nicht schwer und mit etwas Sorgfalt auch für Modellbau-Anfänger zu bewerkstelligen. Da man weder Kleben noch Bemalen muss, ist die Enterprise an zwei ruhigen Abenden montiert (die schnellen unter Euch schaffen’s bestimmt auch an einem Abend) und mit drei AA-Batterien gehen dann auch buchstäblich die Lichter an. Ich muss sagen die Beleuchtungseffekte sehen recht ansehnlich aus. Zwar hätte ich mir auch ein paar Blink-Lichter gewünscht, aber abgesehen davon ist es schon etwas besonderes, wenn jedes Fenster, der Antrieb, der Deflektor, usw. ihre Umgebung erhellen.
Ein Manko jedoch hat die Beleuchtung. Selbst mit neuen Batterien ist’s nach 2-3 Stunden wieder dunkel. Ein Umstand der mich dazu brachte das Modell nochmal anzufassen und eine Verbesserung vorzunehmen
Auf starshipmodeler.com las ich, das man die Stromversorgung via Batterie leicht durch ein Netzteil ersetzen kann. Gesagt, getan begab ich mich zu Conrad und kaufte ein 5V-Netzteil mit 1,2 Ampere für 9 Euro.
Den Stecker am Ende schnitt ich ab und verlötete die Kabel, nachdem ich die Litze entfernt hatte, mit den Kontakten im Standfuß des Modells.
Et viola: Meine Enterprise erstrahlt nun viel heller und und vor alle ausdauernder als zuvor ![]()
Super Tipp also!
Mit dieser visuellen und moralischen Stimulanz, mache ich mich nun wieder an die Arbeit. Schließlich soll Origins ja auch irgendwann mal fertig werden und die Kollegen warten auch schon auf den finalen Stand der Dinge
Bis dahin: Licht aus – NX-01 an
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Es geht noch weiter!
von mr_werns am 16. Jun. 2011, unter Origins-Entwicklung
Entgegen etwaiger Vermutungen wird nach wie vor an Star Trek: Origins gearbeitet.
Wie das mit Fan-Projekten aber so ist – es gibt Höhen und Tiefen und in den letzten Monaten ist, bis auf Ergänzungen in der Story und Ansätzen für die Rätsel der letzten Kapitel leider nicht viel geschehen.
Dieser Umstand tut uns sehr leid und wir hoffen das Ihr uns dennoch noch Vertrauen schenkt, denn die Geschichte zu Origins gehört erzählt.
Euer Star Trek: Origins Team
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Kleineres Update am Quartier
von mr_werns am 24. Jan. 2011, unter Origins-Entwicklung
Das Quartier ist noch nicht fertig, aber es wird. Wie in der Konzept-Skizze zu sehen fehlen noch das Bett, Tische, Stühle und natürlich das Bad. In diesem kleinen Update wurden an der Decke Laufleisten für die Beleuchtung angebracht sowie bereits Platzhalter für das Mobiliar eingefügt.
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Star Trek XII – Gerüchteküche
von mr_werns am 20. Jan. 2011, unter News

Zugegeben – bis zum 29. Juni 2012 ist noch einiges an Zeit, aber wie schon im Vorfeld von Star Trek XI wird nun auch zur zwölften Inkarnation die Gerüchteküche angefeuert.
Vieles hiervon gehört ganz sicher in die Kategorie Hirngespinste, schließlich scheint noch nicht mal das Drehbuch fertig zu sein.
Was ich jedoch wieder spannend finde ist die Nähe zu den Fans, die zumindest suggeriert wird. So schaltete sich Roberto Orci in die Diskussion eines Artikels auf TrekMovie.com ein und plauderte etwas aus dem Nähkästchen. Wie viel hiervon wirklich “freies Gerede” ist, wage ich natürlich nicht zu bewerten, aber offenbar scheint man intern noch zu versuchen JJ Abrams überzeugen zu wollen, auf dem Regiestuhl platz zu nehmen. Dieser wiederum macht seine Entscheidung vom Drehbuch selbst abhängig, aber da er sowohl Produzent von STXII als auch Inhaber von Bad Robot ist (Orci ist da auch mit im Boot), erscheint es mir etwas seltsam, das Abrams keinen Einblick in den aktuellen Stand des Skripts hat. Aber nehmen wir an es ist wirklich so – müssen wir davon ausgehen das wenn Abrams jetzt den Regieposten ablehnt, das ihm das Drehbuch nicht gefällt? Und wenn dem so ist – wär das dann gut oder schlecht für Star Trek?
Die Leute in den Kommentaren des Artikels (mittlerweile fast 700) wollten natürlich mehr erfahren und löcherten Orci mit Fragen. Eine direkte Aussagen konnten Sie ihm natürlich nicht abringen, jedoch äußerte er sich in Form einer Frage die nach seiner Aussage signifikant für die Geschehenisse in STXII sei:
Wenn wir im Sommer 2012 wieder mit der der geliebten Crew der USS Enterprise vereint sind, welche Abenteuer aus der Original-Serie sollten dann schon in ihrer Vergangenheit liegen?
Keine? Zwei Staffeln? 10 Episoden? Welche?
Natürlich hat diese Fragestellung nicht wirklich zu mehr Klarheit geführt, aber die Fans sind involviert sich mit den Spekulationen zu überschlagen – gutes Marketing.
Ich hoffe nur das man sich auch einiger Kritikpunkte von STXI zu Herzen nimmt und Dinge einfach besser machen wird als in der Vergangenheit. Wieder mehr Trek als Wars. Wieder mehr denken als schießen. Und vor allem: Wieder mehr Maschienenraum als Brauerei ![]()
Falls Ihr sie noch nicht kennt – die Review von Red Letter media ist nicht zu toppen und drückt aus, was auch ich über den letzten Film empfunden habe:
Teil 1
Teil 2
Ob man sich für Star Trek XII besonnen hat wird sich zeigen, aber da Paramount die Marke natürlich weiterhin als Cashcow ansieht, befürchte ich irgendwo, das man das aktuelle Level halten wird. Keine Experimente – könnte schließlich in die Hose gehen. Vielleicht ein neuer Reboot? Ich meinte 2009 … das ist schon wieder lange her. Schaut Euch Spiderman an – da macht man es schließlich auch. Ich prophezeihe Reboots im Jahrestakt. Am Ende gibt es nur noch sagen wir 10 Filme, die aber immer wieder neu erfunden werden … welche schwarzes Bild der Zukunft – zurück also zu Star Trek
Eigentliches Haupt-Thema aktuell ist: Soll STXII dem aktuellen Trend folgen und in 3D gedreht werden? Auch hier scheiden sich die Geister, jedoch ist eine deutliche Mehrheit in der Umfrage bei TrekMovie dagegen und auch ich habe mit Nein gestimmt. Warum? Sagen wir einfach mich möge man zunächst einmal mit einem sinnvollen und gehaltvollen Plot überzeugen. Danach können wir gerne über Effekte sprechen. Warp in 3D. Die Enterprise zum Greifen nahe … sicher eine wünschenswerte Vorstellung, aber im aktuellen “alles-muss-in-3D-sein-damit-wir-Geld-verdienen”-Wahn, gibt es leider viel zu viele schwarze Schafe die versuchen an den Erfolg von Avatar anzuknüpfen und so den eigenen Markt für 3D-Kino wieder kaputt machen. Man ließt viel darüber das die 3D-Brillen stören, aber das ist nicht mein Problem. Mein Problem sind drittklassig nachträglich bearbeitete Filme, bei denen man Epilepsie vom Zuschauen bekommt oder zumindest ernsthaften Augen-Muskelkater.
Ein witziges Video zum 3D-Hype hab ich hierzu natürlich auch noch parat – perpare for 3D! ![]()
Danke Robert
Abrams selbst hat seine Zweifel bekundet, was zumindest hier für ihn spricht in meinen Augen. Interessant jedoch finde ich nach wie vor den Gedanken einen Mix aus klassischer Aufnahme und dem IMAX-Format anzugehen wie es auch schon bei Nolan’s The Dark Knight funktioniert hat und auch Star Trek 11 in die Großleinwand-Kinos brachte (wohl aber meines Wissens nicht hierzulande).
Ein paar meiner Wünsche für Star Trek 2012 wären zusammengefasst:
- Mehr intelligente Story
- Weniger Krieg, Mord und Todschlag
- Weniger/Kein Wiederaufwärmen bekannter Geschichten sondern etwas eigenes und originelles
- (Noch) kein 3D stattdessen IMAX für die großen Szenen
- Einen neuen Maschinenraum
- Nicht unbedingt Abrams als Regieseur
Wie sich der Film aber entwickeln wird, dafür wird sicherlich bald schon die Werbetrommel gerührt und ich bin wieder einmal gespannt wohin sich Star Trek entwickeln wird. Ich hoffe zumindest das es sich nicht zurückentwickelt und werde von Zeit zu Zeit weitere News, wissenswertes oder Gerüchte hier posten. Bis dahin widme ich mich wieder Origins









